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Renten-Raub? Nein danke! Hier irrt sichDas Magazin "Facts" spricht in der Ausgabe vom 30. August 2001 auf Seite 6 von "Renten-Raub" und führt dies auf den Seiten 80-83 weiter aus. Unter anderem wird auch die Pensionskasse Stadt Zürich erwähnt und ihr Chef Ernst Welti zitiert. Leider sind die Fakten nicht korrekt dargestellt, was beim schwierigen Thema voll "Umwandlungssatz" besonders wichtig wäre.
Es sei deshalb hier klargestellt, dass in unserer Pensionskasse keine Renten-Räuber arbeiten. Weit davon entfernt, unsere Pensionierten zu berauben, haben wir im Gegenteil ihre Renten in den letzten zehn Jahren um insgesamt 30% erhöht. Und auch auf Januar 2002 ist der volle Teuerungsausgleich garantiert.
Bei den neu zugesprochenen Pensionen können wir das Leistungsniveau ebenfalls halten. Durch eine umsichtige Anlage- und Reservenpolitik haben wir genügend Polster, um auch ein paar schlechte Börsenjahre zu überstehen. Ende August 2001 stellt sich unser Deckungsgrad auf rund 135%, d.h. wir haben mehr als einen Drittel Überdeckung. Zum voll vorhandenen Deckungskapital kommen beachtliche Reserven dazu.
Deckungskapital 8.3 Mrd. Absicherung des Leistungsziels Schwankungsreserve 1.9 Mrd. Polster, um Börsenschwankungen abzufedern Technische Reserven 1.0 Mrd. Finanzierung von Leistungsverbesserungen
Im folgenden Dokument hat Ernst Welti Fragen und Antworten rund um den Umwandlungssatz zusammengestellt.
Spezielle Informationen: |
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