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Die Verwaltungskosten setzen sich aus dem Aufwand für die Versichertenverwaltung und den Kosten für die Vermögensverwaltung zusammen.
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Der Hauptanteil dieses Verwaltungsaufwands wird über die Vermögenserträge finanziert.
Für die Stadtverwaltung und für angeschlossene Unternehmen, die ihre Löhne durch Human Resources Stadt Zürich (HRZ) ausrichten lassen, wird kein Verwaltungskostenbeitrag erhoben, weil der Aufwand für die Pensionskasse sehr gering ist. Der Grund liegt darin, dass das HRZ alle relevanten Personal- und Lohndaten erfasst und der Pensionskasse über eine elektronische Schnittstelle liefert.
Die Verwaltungskostenbeiträge der übrigen angeschlossenen Unternehmen betragen 0.25% der koordinierten Löhne. Das entspricht im Mittel rund 120 Franken pro versicherter Person oder ungefähr drei Viertel des bei dieser Versicherungsgruppe tatsächlich anfallenden Verwaltungsaufwandes.
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| Versichertengruppe |
Anzahl Personen |
Verwaltungsaufwand in Franken |
durch das Vermögen finanziert |
Durch Beiträge finanziert
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| Aktiv Versicherte Stadt Zürich |
25'100 |
2'580'000 |
2'580'000 |
-
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| Aktiv Versicherte angeschlossene Unternehmen |
5'400 |
870'000 |
220'000 |
650'000
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| Pensionsberechtigte |
16'400 |
3'450'000 |
3'450'000 |
-
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| Total |
46'900 |
6'900'000 |
6'250'000 |
650'000
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Für die Vermögensverwaltung ist der PKZH im 2011 ein Aufwand von rund 22.9 Millionen Franken entstanden. Das entspricht 0.17% des Vermögens. Um diesen Aufwand verringert sich entsprechend die Vermögensrendite.
Knapp die Hälfte des Aufwandes wird durch die Gebühren für die gut 20 externen Wertschriftenmandate verursacht. Der Rest entfällt auf die zentrale Administration und Verwahrung der Wertschriften bei der Depotbank, auf die Management-Gebühren und das Controlling für nichttraditionelle Anlagen, auf den internen Personal- und Sachaufwand, auf die allgemeine Beratung und das Strategie-Controlling sowie auf die Selektion und Überwachung der traditionellen Anlagen.
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