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Erläuterungen zu Grundsatz 1

Die PKZH ist als langfristige Investorin am langfristigen Erfolg ihrer Investments interessiert. Intakte wirtschaftliche, ökologische und soziale Systeme bieten die beste Gewähr, dass Pensionskassen auch in ferner Zukunft angemessene Renditen auf ihren Vermögen erzielen können. Die PKZH will dazu einen Beitrag leisten und zwar indem sie alle drei ESG-Themen, also Umwelt, Soziales und Governance in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt. In diesem Sinne ergänzen die Nachhaltigkeitsgrundsätze die Anlagegrundsätze, in denen geregelt ist, wie unter Berücksichtigung der Risiken eine möglichst hohe Rendite zur Mitfinanzierung der Verpflichtungen angestrebt wird.
Die PKZH ist sich dabei bewusst, dass sie nur einen begrenzten Einfluss hat. Es ist primär Aufgabe der Politik, für Produktion und Verbrauch soweit notwendig Rahmenbedingungen festzulegen, die eine nachhaltige Entwicklung sicherstellen. Als Kapitalgeberin steht die PKZH aber mit in der Verantwortung, wie die Firmen, die sie mitbesitzt, mit dem zur Verfügung gestellten Geld umgehen. Wie sie diese Verantwortung aktiv wahrnimmt, wird in Grundsatz 2 festgelegt.
 

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